Erneut im Finale: der Paderborner Simon Rösner. - © Uli Petzold
Erneut im Finale: der Paderborner Simon Rösner. | © Uli Petzold

Paderborn/Linköping Rösner scheitert erst im Finale

Squash: Paderborner verliert in Linköping gegen den an Eins gesetzten Ägypter Farag

Hartmut Kleimann

Paderborn/Linköping. Simon Rösner hat es nun doch erwischt. Im Finale der Swedish Open in Linköping unterlag der Paderborner im Endspiel dem Ägypter Ali Farag und musste damit seine erste Niederlage im neuen Jahr einstecken. Dabei war der gebürtige Würzburger ganz nah dran, nach New York sein zweites internationales Turnier in Folge zu gewinnen. Der Weltranglisten-Dritte Farag wusste dies aber in vier Sätzen zu verhindern. Rösner verlor in knapp einer Stunde Spielzeit mit 7:11, 11:6, 3:11 und 5:11. Zuvor aber hatte er im Viertel- und Halbfinale erneut seine Klasse unter Beweis gestellt. Zunächst hatte er am Freitag den Briten Deryl Selby wie schon in New York bezwungen. Dadurch war es im Halbfinale zur Wiederholung des Finalspiels von New York gekommen. Rösner traf auf den an Zwei gesetzten Ägypter Tarek Momen, aktuell Siebter in der Weltrangliste. Und erneut hatte Rösner mit 11:8, 11:7, 4:11 und 11:7 in 62 Minuten das bessere Ende für sich. Damit spricht das direkte Duell jetzt auch für Rösner, der fünf von neun Partien gegen Momen gewonnen hat.

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