Tolle Stimmung: Die Hüllhorster D-Mädchen unterstützten im Spitzenspiel die erste Frauenmannschaft und bedankten sich anschließend beim Publikum. - © Foto: Rainer Placke
Tolle Stimmung: Die Hüllhorster D-Mädchen unterstützten im Spitzenspiel die erste Frauenmannschaft und bedankten sich anschließend beim Publikum. | © Foto: Rainer Placke

Lübbecke Jan Schröder wird gebraucht

Lübbecke. Der Saisonstart mit 6:2 Punkten war sehr gelungen, inzwischen herrscht allerdings ein wenig Tristesse. Handball-Verbandsligist HSG Hüllhorst läuft der guten Verfassung der ersten Partien hinterher und hat vier der letzten fünf Pflichtspiele verloren. KOLLEKTIV GEFORDERT Mit dieser Entwicklung ist Trainer Lars Halstenberg natürlich überhaupt nicht einverstanden. "Ich weiß, dass ich mich immer wieder wiederhole. Die HSG Hüllhorst funktioniert nur im Kollektiv. Wir müssen in jeder einzelnen Trainingseinheit im Kollektiv arbeiten, um Automatismen immer wieder einzuüben und uns zu entwickeln. Das war in den vergangenen Wochen aus den verschiedensten Gründen nicht möglich - und man sieht es an den Ergebnissen", sagt Halstenberg, der kein Horror-Szenario entwerfen möchte, aber rechtzeitig auf die negative Entwicklung hinweist...

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