Begehung im neuen Vereinsheim: Hier erklärt der FCO-Vorsitzende Dirk Göhner im Versammlungsraum, was noch zu tun ist. Die SSV-Vorstandsmitglieder hören aufmerksam zu: Ute Röhling (von links), Michael Grützkowski, „Hausherr" Dirk Göhner, Lothar Gohmann, Wolfgang Feierabend, der SSV-Vorsitzende Hans Milberg, Rainer Müller-Held und Stefan Redeker. - © Egon Bieber
Begehung im neuen Vereinsheim: Hier erklärt der FCO-Vorsitzende Dirk Göhner im Versammlungsraum, was noch zu tun ist. Die SSV-Vorstandsmitglieder hören aufmerksam zu: Ute Röhling (von links), Michael Grützkowski, „Hausherr" Dirk Göhner, Lothar Gohmann, Wolfgang Feierabend, der SSV-Vorsitzende Hans Milberg, Rainer Müller-Held und Stefan Redeker. | © Egon Bieber

Bad Oeynhausen Sparkassen-Arena: Bauarbeiten am neuen Vereinsheim auf der Zielgeraden

Umkleidekabinen sollen zum Testspiel des FCO gegen Arminias U23 am 9. Juli bezugsfertig sein. Der FCO-Vorsitzende Dirk Göhner führt den Vorstand des Stadtsportverbandes durch das neue Gebäude. SSV tagt dann im alten Vereinsheim

Egon Bieber

Es geht voran. „Unser Plan ist, dass sich die Fußballer am 9. Juli in den neuen Umkleidekabinen schon umziehen können", erklärte Dirk Göhner, der Vorsitzende des FC Bad Oeynhausen, dem Vorstand des Stadtsportverbandes (SSV) den aktuellen Stand bei den Baumaßnahmen des neuen Vereinsheims in der Sparkassen-Arena. An jenem Tag ist ein Testspiel geplant des Fußball-Bezirksligisten FC Bad Oeynhausen gegen Oberligist Arminia Bielefeld U23 mit Trainer und Ex-Profi René Müller, der in Eidinghausen wohnt. Ein Termin für die offizielle Einweihungsfeier des 330 Quadratmeter großen Vereinsheims (Architekt ist Marco Rinne) steht noch nicht fest. „Aber am 3. Oktober wäre ein gutes Datum dafür mit der Ausrichtung des Kreispokalendspiels. Wir haben uns beworben. Das muss nun der Fußballkreis entscheiden, es gibt ja auch andere Bewerber. Schauen wir mal", sagte Dirk Göhner. Er führte die SSV-Vorstandsmitglieder durch die Räumlichkeiten im neuen Vereinsheim, in dem der Versammlungsraum mit etwa 80 Quadratmeter das Prunkstück ist. Untergebracht im Gebäude sind weiterhin vier Umkleidekabinen, zwei Schiedsrichter-Kabinen, Toiletten mit einer extra für Frauen und eine auch für Behinderte. Begonnen hatten die Bauarbeiten im September 2016, und mittlerweile haben FCO-Mitglieder schon rund 700 Stunden an Eigenleistung in den Bau gesteckt. „Ich bin froh, dass wir das im Verein so gut geregelt bekommen haben", sagte Göhner. „Ohne Eigenleistung stünde ein 4 ganz vorne." Dieses Projekt beläuft sich auf rund 325.000 Euro. Der Großteil wird durch Sponsoren (Stadtsparkasse mit dem größten Anteil) abgedeckt, den Rest finanziert der FCO über einen Kredit. Demnächst sollen die Wände gestrichen werden und nach Himmelfahrt der Außenputz angebracht werden. „Wir hoffen, in zwei Monaten das gröbste fertig zu haben", so Göhner. Das alte Vereinsheim mit dem alten Kabinentrakt sollen stehen bleiben und nicht abgerissen werden. In der alten „Hütte" soll ein moderner Mannschaftsbesprechungsraum entstehen. Gestern tagte dort der Vorstand des Stadtsportverbandes

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