Stechenhauchdünn verpasst: Michael Symmangk vom RFV „von Lützow"Herford wird beim Westfalentag mit seinen Teamkollegen Sechster. - © Yvonne Gottschlich
Stechenhauchdünn verpasst: Michael Symmangk vom RFV „von Lützow"Herford wird beim Westfalentag mit seinen Teamkollegen Sechster. | © Yvonne Gottschlich

Münster Springreiten: Herforder Kreis-Mannschaft sichert sich beim Westfalentag Platz sechs

Pferdesport: Beim Westfalentag in Münster verpasst die heimische Equipe hauchdünn das Stechen

Markus Voss

Münster. Bei den westfälischen Meisterschaften der Kreisreiterverbände anlässlich des Westfalentages in Münster ist die Springreiter-Equipe aus dem Kreis Herford am Mittwochnachmittag Sechster geworden. Insgesamt waren in der Halle Münsterland 17 Mannschaften aus dem gesamten Pferdesportverband Westfalen am Start; fünf erreichten das Stechen. Vier Tage lang messen sich die Reiter in Münster beim international besetzten großen Hallenturnier "K+K-Cup". Der wurde 2018 bereits zum siebten Mal mit dem Westfalentag eröffnet, bei dem je vier Reiter für ihren Heimatverband um Ruhm und Ehre kämpfen. Beim M**-Springen führte die Herforder Mannschaft mit Michael Symmangk auf Lady Tiffany (0 Fehler), Romy Rothenberger auf Coupon (0), Ines Sieveke auf Castro (4) und Thorsten Brink-mann auf Pikeur Captain Cool (4+1 Zeitfehler) drei Umläufe lang, musste dann aber nach einer Zeitüberschreitung mit dem undankbaren sechsten Platz vorlieb nehmen. "Insgesamt hatten fünf Teams vier Fehler, von denen hatten wir die schlechteste Zeit", sagt Hansi Obermowe vom KRV-Vorstand, "wir sind trotzdem sehr zufrieden. Schließlich ging es nur um Sekunden."

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