Pascal Vette - © NW
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Rödinghausen Der Abwärtstrend des CVJM Rödinghausen setzt sich fort

Handball-Verbandsliga: Der CVJM Rödinghausen unterliegt der HSG Altenbeken/Buke mit 27:31

Ulrich Finkemeyer

Rödinghausen. Handball-Verbandsligist CVJM Rödinghausen ist auf kleiner Talfahrt. Nichts anderes muss man nach der dritten Niederlage in Folge, dem 27:31 (15:12) bei der HSG Altenbeken/Buke, konstatieren. Befand sich das Team von Trainer Pascal Vette vor einigen Spieltagen noch auf Platz fünf, so findet es sich jetzt auf Rang neun wieder. Da ist es gut, dass der CVJM Rödinghausen über den Jahreswechsel hinaus auf einen Neustart (Vette: "Wir sind in der Saison noch nicht richtig angekommen.") am 14. Januar gegen Schlusslicht HSG Porta Westfalica hinarbeiten kann. Wenn Vette nach der Niederlage in Altenbeken, die durch einen Blackout zwischen der 48. Minute (24:21 für den CVJM) und 56. Minute (29:24 für die HSG) eingeleitet wurde, von einem "Schritt in die richtige Richtung, nur mit dem falschen Ergebnis" sprach, dann scheint es sich um ein Paradoxon zu handeln. Aber mitnichten! Fast 50 Minuten lang hatte Rödinghausen für den Trainer "ein sehr, sehr gutes Spiel gemacht", war dann aber von weiteren Erfolgserlebnissen wie abgeschnitten. Vorne lief es gar nicht mehr rund beim CVJM. "Da fehlte mir ein Führungsspieler vom Schlage eines Martin Glüer oder Christoph Mylius", bedauerte Pascal Vette. Hinzu kam eine "sehr schlechte Rückwärtsbewegung, nur die kann ich kritisieren." Jegliche Leichtigkeit, wie auch Selbstsicherheit, die den Gast ab der 23. Minute in Altenbeken dominieren ließ, war plötzlich verlustig gegangen.

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