Vierter: Die Marienfelder Fabian Möller, Stefan Nieländer, Robert Becker und Jürgen Hermelbracht überzeugten in Vreden. - © NW
Vierter: Die Marienfelder Fabian Möller, Stefan Nieländer, Robert Becker und Jürgen Hermelbracht überzeugten in Vreden. | © NW

Lokalsport Gütersloh Marienfeld beendet Triathlon-Saison mit dem 4. Platz

Triathlon: Landesligist Trispeed Marienfeld kommt auf den vierten Rang in Vreden und beendet die Saison als Tabellenelfter. Tri Team Gütersloh wird Dreizehnter

Robert Becker

Kreis Gütersloh. Beim Finale der Triathlonsaison in Vreden schaffte die Landesliga-Mannschaft von Trispeed Marienfeld am Samstag das beste Ergebnis in diesem Sommer. Bei dem von NRW-Nachwuchstrainer Gerrit Völker organisierten Sprintwettbewerb über 0,75-20-5 Kilometer belegten die Marienfelder überraschend Tagesplatz vier. Robert Becker (8. Platz, 1:05:54 Stunden), Fabian Möller (27., 1:10:20 Stunden), Stefan Nieländer (35., 1:11:24 Stunden) und Jürgen Hermelbracht (42., 1:12:56 Stunden) sorgten für das gute Ergebnis. Auf Tagesrang 11 landete das 1. Tri Team Gütersloh. Michael Mettenmeyer (28.?, 1:10:34 Stunden), Eike-Jan Diestelkamp (32., 1:11:23 Stunden), Christian Fischer (33., 1:11:23 Stunden) und Lars Schlepphorst (65., 1:21:36 Stunden) waren am Start. Erster im Ziel war der Dortmunder Arne Müller (0:59:48 Stunden), der in diesem Sommer bereits drei Landesliga-Durchgänge gewonnen hatte. In der Abschlusstabelle landete Trispeed Marienfeld auf Platz 11. Das Tri Team Gütersloh belegte Platz 13. Der Sieg ging an Viermärker Dortmund. Gut lief es in Vreden auch für die Marienfelder Frauen. Svea Lüdorff schwamm, radelte und rannte in der Einzelwertung der Regionalliga mit 1:06:51 Stunden auf Rang drei und hatte die Siegerin Anna Busse (BSC Düsseldorf, 1:05:50 Stunden) fast in Sichtweite. Noch viel wichtiger war allerdings, das Lüdorff ihr Team mit Milena Kleine (28., 1:15:15 Stunden) und Birgit Waltermann (63., 1:24:04 Stunden auf den 10. Platz der Tageswertung zog. Auf Platz 24 wurde das Gütersloher Frauenteam mit Marianne Fortkord (55., 1:21:41 Stunden), Anke Seifert (72., 1:27:15 Stunden und Carolin Diekötter (74., 1:27:36 Stunden) notiert.

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