Der Telekom Post SV hier gegen Freudenberg. - © Andreas Zobe
Der Telekom Post SV hier gegen Freudenberg. | © Andreas Zobe

Bielefeld Telekom-Volleyballer wollen dritten Sieg in Folge

Wolfgang Horstmann

Bielefeld. Gegen den samstäglichen Gegner SV Blau-Weiß Aasee hat Tim Borgstedt keine guten Erinnernungen. "Während der Vorbereitung sind wir gegen die bei zwei Turnieren ganz schön ins Schwimmen gekommen", sagt der Kapitän des Telekom Post SV vor dem Aufeinandertreffen in der Regionalliga. Doch die Voraussetzungen der Gastgeber haben sich deutlich verbessert, bevor es in der Almhalle, erster Aufschlag um 19 Uhr, zum Vergleich mit den Münsteranern kommt. Bielefelds Trainerin Anne Schade hatte in den vergangenen Wochen für eine deutliche Leistungssteigerung ihrer Akteure gesorgt. Resultat dieser Aufbauarbeit ist aktuell die Tabellenführung. "Natürlich freuen wir uns über den Spitzenplatz", sagt Borgstedt, gibt aber zu bedenken, "dass die Aussagekraft der Rangliste begrenzt ist, da wir erst zwei von 18 Partien gespielt haben". Damit der Blick auf die Rangliste weiterhin Spaß macht, streben die Gastgeber den dritten Sieg in Serie an. Auf dem Weg dahin ist eine bessere Blockleistung als in der Vorwoche nötig. Fliegen die Aufschläge der Gastgeber außerdem kontinuierlich mit hohem Tempo über die Netzkante, könnte Aasees Annahmeriegel einige Probleme bekommen. In der Oberliga lichtet sich das Lazarett des Telekom Post SV II vor dem schweren Auswärtsspiel beim TuB Bocholt II nur langsam. "Wir werden voraussichtlich wieder mit einer überraschenden Aufstellung aufwarten", freut sich Bielefelds Coach Apostolos Kiourtidis trotz allem auf die Auswärtspartie seiner Mannschaft.

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