Kein Durchkommen: Til Kirsch (am Ball), der hier gleich von zwei Gegenspielern gestoppt wird, hatte ebenso wie seine Mitspieler häufig nicht die richtige Idee. Insgesamt wirkten die Gastgeber zu lethargisch und kamen nie für einen Erfolg in Frage. - © Andreas Zobe
Kein Durchkommen: Til Kirsch (am Ball), der hier gleich von zwei Gegenspielern gestoppt wird, hatte ebenso wie seine Mitspieler häufig nicht die richtige Idee. Insgesamt wirkten die Gastgeber zu lethargisch und kamen nie für einen Erfolg in Frage. | © Andreas Zobe

Bielefeld Oberliga-Handballer der TSG blamieren sich gegen Hamm

Die Bielefelder verlieren auf Grund einer blamablen Leistung mit 25:32 (10:15) und fallen auf Rang vier

Bielefeld. Ratlose und wütende Mienen, Lucas Schulz verdrückte nach Spielschluss gar eine Träne auf der Tribüne: Die TSG A-H Bielefeld verlor nach einer weitgehend indiskutablen Leistung mit 25:32 (10:15) gegen Handball Hamm II und fällt damit zunächst aus der Spitzengruppe der Oberliga heraus. „Ich war selten so enttäuscht wie heute. Wir haben geglaubt, dass wir die Qualität hätten, vielleicht für eine Überraschung zu sorgen, im Kampf um die Meisterschaft mitreden zu können. Doch wir versauen uns das durch Lethargie", meinte der völlig ratlos wirkende TSG-Kapitän Carl Moritz Wagner. Die Gastgeber, die mit Pascal Schumann für den grippegeschwächten Phil Holland begannen, lagen über 2:5 (10.) und 6:8 (18.) schnell zurück und kamen gegen eine Mannschaft, die lediglich acht Feldspieler einsetzten konnte, eigentlich nie für einen Erfolg in Frage...

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