Das Duell um die angestrebte Stammtorhüterposition ist eröffnet: Bislang bestritt Jan Partmann (l.) acht Saison-Partien im Hövelhofer Tor, während Teamkollege Dominique Soethe auf sieben Einsätze zurückblickt. - © Mark Heinemann
Das Duell um die angestrebte Stammtorhüterposition ist eröffnet: Bislang bestritt Jan Partmann (l.) acht Saison-Partien im Hövelhofer Tor, während Teamkollege Dominique Soethe auf sieben Einsätze zurückblickt. | © Mark Heinemann

Hövelhof HSV-Trainer Kespohl übt auch Selbstkritik

Saison-Zwischenbilanz des Fußball-Landesligisten Hövelhofer SV: Trainer des Tabellenelften spricht von Rückschritt. In den restlichen Spielen wird es keine Torwart-Experimente mehr geben

Hövelhof. Es wäre zu kurz gedacht, die Hinserie des Fußball-Landesligisten Hövelhofer SV nur anhand der bislang absolvierten 15. Spiele zu beurteilen. Der Grundstein, weshalb der Tabellenelfte seine Saisonziele mittlerweile nach unten korrigiert hat, wurde schon weit vor der Saison gelegt. Bei 19 Zählern trennen den HSV derzeit sechs Punkte vom ersten Abstiegsplatz. Das Torverhältnis von 22 zu 34 ist alles andere als überragend. "Wir sind wieder an dem Punkt angelangt, an dem wir bei meinem Amtsantritt im Januar 2014 gestartet sind. Das Jahr 2015 war insgesamt gesehen ein Rückschritt", redet Hövelhofs Trainer Marc Kespohl in gewohnt ehrlicher Manier nicht um den heißen Brei herum. Gewohnt ehrlich, weil Kespohl auch die Gründe dafür benennt. Es ehrt ihn, dass er diese zunächst bei sich sucht: "Die Vorbereitung auf die aktuelle Saison war mit elf Testspielen nicht gut...

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