Mit fünf Treffern am Sieg beteiligt: TuS N-Lübbeckes Rückraumspieler Gabor Langhans im Testspiel in Salzgitter gegen Eintracht Hildesheim. - © Eibner
Mit fünf Treffern am Sieg beteiligt: TuS N-Lübbeckes Rückraumspieler Gabor Langhans im Testspiel in Salzgitter gegen Eintracht Hildesheim. | © Eibner

Lübbecke TuS N-Lübbecke gewinnt Testspiel gegen Eintracht Hildesheim

Handball: Neuzugänge Tom Wetzel, Nikola Majnolovic und Piotr Grabarczyk noch nicht dabei

Rainer Placke

Lübbecke. Nach dem Unentschieden in Hamm folgte am Samstag ein Sieg in Salzgitter gegen den Drittligisten Eintracht Hildesheim - doch das 31:24 von Handball-Bundesligist TuS N-Lübbecke war wieder ein Muster ohne Wert. Denn mit Tom Wetzel, Nikola Majnolovic und Piotr Grabarczyk fehlten Trainer Goran Perkovac die drei in der EM-Pause verpflichteten drei Neuzugänge. "Das Spiel kann man nicht wirklich bewerten. Für mich war es gut zu sehen, dass wir die geplanten Dinge gut umgesetzt haben", hakte Goran Perkovac den Test schnell ab. Was ihm gefiel, war die recht ordentlich stehende Defensive sowie bei Ballgewinnen das temporeiche Spiel nach vorne. "Das hat die Mannschaft sehr ordentlich umgesetzt, wenngleich man aus diesem Spiel keinerlei Rückschlüsse ziehen kann", so Goran Perkovac. Am Ende war der Bundesligist zu einem standesgemäßen Sieg gekommen, wobei Christian Klimek (8), Ramon Tauabo (7), Gabor Langhans (5), Tim Suton (4), Jens Bechtloff (3) sowie Tim Remer und Bobby Schagen (je 2) die 31 Treffer markierten. Nach der Begegnung in Salzgitter schauten die Lübbecker Spieler und ihr Trainer sowie Teammanager Zlatko Feric in Nettelstedt beim Winterfest vorbei, nachdem sie sich zuvor noch die Schlussphase des Spiels der Nettelstedter Frauen angeschaut hatten. Gestern Nachmittag traf dann mit Nikola Majnolovic nach Tom Wetzel auch der zweite Neuzugang in Lübbecke ein, er wurde von Zlatko Feric in Empfang genommen. Anschließend sah man sich gemeinsam das Europameisterschafts-Finale zwischen Deutschland und Spanien an. Auf den erfahrenen Serben Nikola Majnolovic wartet am Montag die erste Trainingseinheit mit seinen neuen Mannschaftskollegen, die es möglichst schnell kennenzulernen gilt. "Ich freue mich extrem über die Veränderungen in unserem Kader und bin zuversichtlich, was die kommenden Wochen und Spiele angeht", versprüht Trainer Goran Perkovac eine optimistische Grundhaltung.

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