Espelkamp FC Preußen Espelkamp verpflichtet den nächsten talentierten Neuzugang

Fußball: Der zweite Urban ist im Anflug

Rainer Placke

Espelkamp. Fußball-Bezirksligist FC Preußen Espelkamp rüstet seine Mannschaft für die kommende Saison weiter auf. Mit Daniel Urban konnte gestern die Verpflichtung eines weiteren Neuzugangs vermeldet werden. Urban ist nach Waldemar Jurez (FC Gütersloh) und seinem älteren Bruder Richard Urban (SV Rödinghausen II) der dritte starke Neue bei den Espelkampern, die dadurch deutliche Signale an die Konkurrenz senden. Der erst 19-jährige Urban, aktuell für SV Eidinghausen-Werste in der Fußball-Landesliga aktiv, hat für zwei Jahre bei den Adlerträgern zugesagt. Bevor er bei SV Eidinghausen-Werste spielte, war der talentierte Mittelfeldspieler im Nachwuchsbereich für den SV Rödinghausen, den VfL Theesen und den VfL Osnabrück aktiv. "Mit Daniel Urban haben wir einen weiteren jungen, hungrigen Spieler mit Potenzial für uns gewinnen können," freut sich Espelkamps Fußball-Obmann Mario Warkentin. Daniel Urban, übrigens ein jüngerer Bruder von Richard Urban (er kommt ebenfalls im Sommer nach Espelkamp), ist im Mittelfeld vielseitig einsetzbar und zudem torgefährlich. In seiner ersten Saison als Seniorenspieler hat er bislang schon viermal getroffen, darunter zweimal beim 2:2 zum Rückrundenauftakt SV Eidinghausen-Werstes gegen den TuS Tengern. Außerdem konnten die Espelkamper ein weiteres Talent an sich binden. Der 18-jährige Justus Maschmeier, Spielführer der Espelkamper A-Junioren, hat dem Verein jetzt seine Zusage für die Saison 2016/2017 gegeben. Der Mittelfeldspieler, der ab Sommer ein duales Studium in Hannover beginnen wird, möchte gerne weiter für die Adlerträger spielen, kann den Zeitaufwand des Studiums aber noch nicht abschätzen und möchte deshalb in der nächsten Saison schauen, wie es sich bei ihm entwickeln wird. "Justus Maschmeier spielt seit 2011 bei uns in der Jugend und wir freuen uns sehr, dass er es trotz der Belastung im Studium versuchen will, weiter für uns am Ball zu bleiben," sagt Mario Warkentin dazu.

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