Auslaufmodell: Der Kunstrasenplatz am Kamphof, im Jahr 2000 erbaut, ist abgespielt. Nach dem gestrigen Beschluss des Gütersloher Sportausschusses dürfen sich die Fußballer noch in diesem Jahr auf einen neuen Belag freuen. - © Henrik Martinschledde
Auslaufmodell: Der Kunstrasenplatz am Kamphof, im Jahr 2000 erbaut, ist abgespielt. Nach dem gestrigen Beschluss des Gütersloher Sportausschusses dürfen sich die Fußballer noch in diesem Jahr auf einen neuen Belag freuen. | © Henrik Martinschledde

Gütersloh Sportausschuss: "Ein Credo für den Sport"

Gütersloher Politiker beschließen einstimmig die Reihenfolge für die Sanierung von vier Kunstrasenplätzen bis 2019. Sportdezernent Andreas Kimpel kündigt neue Veranstaltungsreihe an

Gütersloh. Die aktuellen Probleme meistern und gleich- zeitig die Zukunft gestalten - diesen Spagat muss der Gütersloher Sport derzeit ausführen. Verwaltung und Politik unterstützen die Vereine und Verbände dabei nach Kräften. Diesen Eindruck vermittelte jedenfalls die gestrige Sitzung des Sportausschusses. Gleich zu mehreren Themen gab es wegweisende Beschlüsse und wichtige Informationen. INVESTITIONSPROGRAMM Die von allen Beteiligten gemeinsam erarbeitete Prioritätenliste für die Sanierung von Kunstrasenplätzen (wir berichteten) wurde einstimmig verabschiedet. Demnach werden in diesem Jahr die Plätze am Kamphof (240.000 Euro) und in Spexard (175.000 Euro) erneuert. 2017 kommt der Platz in Avenwedde an die Reihe (230.000 Euro) und 2019 der Platz und die Laufbahn im Sportzentrum Süd (500.000 Euro). Die notwendigen Mittel kommen aus der Sportpauschale des Landes...

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