Stuttgarts Jerome Gondorf (l.) klärt den Schuss von Sebastian Glasner (r.). Markus Krauss schaut zu. - © FOTO: CHRISTIAN WEISCHE
Stuttgarts Jerome Gondorf (l.) klärt den Schuss von Sebastian Glasner (r.). Markus Krauss schaut zu. | © FOTO: CHRISTIAN WEISCHE

Fall Glasner wird intern besprochen

Kritisiertes Preußen-Spiel abgesagt

Stuttgart. Sebastian Glasner erwies sich in Stuttgart im Vergleich zu Fabian Klos lange Zeit als der effektivere Stürmer. Dennoch machte sich der Winterzugang aus Cottbus nicht viele Freunde im "Ländle". Sein Ellenbogenschlag in den Magen von Patrick Auracher (36.) vor der Ausführung eines Freistoßes wurde per Live-Sendung in die deutschen Wohnzimmer übertragen.

Schiedsrichter Robert Kempter reagierte nicht auf diese Tätlichkeit. Intern werden sich Arminias Offizielle allerdings mit diesem Fall beschäftigen. Arminias sportlicher Leiter Samir Arabi: "Wir wollen uns die Fernsehbilder genauestens anschauen. Stefan Krämer und ich werden danach diese Angelegenheit mit Sebastian Glasner thematisieren."

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Umstrittenes Preußen-Spiel abgesagt

Zwar hatte die schriftliche Beschwerde der Bielefelder beim DFB wegen der aus Arminen-Sicht unglücklichen Ansetzung des Nachholspiels zwischen dem VfB Stuttgart II und Preußen Münster am Dienstag keinen Erfolg. Jedoch wurde die Partie am Montag wegen Unbespielbarkeit des Rasens abgesagt.

Aufgrund der Abstellungen einiger VfB-Spieler für die Nachwuchskader ihrer Heimatländer hatten die Arminen bei dieser Ansetzung einen faden Beigeschmack befürchtet, da der VfB nicht in Bestbesetzung gegen die Preußen antreten kann.

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