Arminias Trainer Krämer spürt erstmals Gegenwind

Erkältung hemmt Stürmer Agyemang

VON JÖRG FRITZ
Arminia-Trainer Krämer 

spürt Gegenwind - © ARMINIA
Arminia-Trainer Krämer
spürt Gegenwind | © ARMINIA

Bielefeld. In der entscheidenden Saisonphase der 3. Liga muss sich Arminia Bielefelds Trainer Stefan Krämer mit erheblichen Verletzungsproblemen beschäftigen.

Markus Schuler (Mittelfußbruch), Tim Jerat (Muskelfaserriss in der Wade), Johannes Rahn (Wadenverletzung) und Dennis Riemer (Mittelhandbruch) werden auch am Samstag beim Meisterschaftsspiel in Unterhaching nicht mit von der Partie sein.

Fraglich ist auch der Einsatz von Eric Agyemang, der sich eine Erkältung zugezogen hat und sich nicht in bester körperlicher Verfassung präsentiert. Krämer gibt sich zuversichtlich, dass Agyemang bis zum Wochenende wieder fit ist.

Hornig rückt in die Innenverteidigung

Da Thomas Hübener wegen seiner fünften Gelben Karte gesperrt ist, muss Krämer seine Abwehrformation erneut ändern. Manuel Hornig, der als Sechser gegen die Offenbacher Kickers zu überzeugen wusste, rückt wieder in die Innenverteidigung und Philipp Heithölter ist dann neben Tom Schütz erste Wahl für einen Posten im defensiven Mittelfeld.

Arminias Trainer Stefan Krämer. - © FOTO: WOLFGANG RUDOLF
Arminias Trainer Stefan Krämer. | © FOTO: WOLFGANG RUDOLF

Dass Stefan Krämer nach dem enttäuschenden Spiel gegen Offenbach erstmals Gegenwind der Fans in diversen Foren zu spüren bekam, überrascht den 45-Jährigen keinesfalls. "So ist eben Fußball, wenn es nicht gut läuft." Er werde sich jetzt nicht in die Ecke setzen und weinen, meint Krämer. Vorrangiges Ziel für ihn ist es, die Mannschaft wieder auf Vordermann zu bringen, um in Unterhaching zu bestehen.

Arminia sollte jedoch gewarnt sein, da Unterhaching mit 34 Toren die meisten Heimtreffer aller 20 Klubs erzielt hat.

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