Die DSC-Profis Lawrence Adjei-Okyere, Alexander Klitzpera, Artur Wichniarek und Fatmir Vata feiern vor der alten Osttribüne (links) den Aufstieg 2002. - © Archivfoto: Wolfgang Prüßner
Die DSC-Profis Lawrence Adjei-Okyere, Alexander Klitzpera, Artur Wichniarek und Fatmir Vata feiern vor der alten Osttribüne (links) den Aufstieg 2002. | © Archivfoto: Wolfgang Prüßner

Bielefeld Drei Jahrzehnte Erinnerungen an die alte Bielefelder Alm und was sich verändert hat

Jan-Hendrik Grotevent erinnert sich an seine Anfänge als Arminia-Fan

Jens Reichenbach

Bielefeld. "Früher war alles besser", das sagen doch nur alte Leute. Wer als Kind aber das erste Mal auf die Alm gegangen und anschließend für immer an Arminia verloren war, der dürfte auch als Mann in der Mitte des Lebens über viele positive Erinnerungen an die guten alten Zeiten verfügen. So jedenfalls geht es Jan-Hendrik Grotevent, der sich als Gastautor des Update-Magazins fragt: "Was hat sich verändert?" Auf mehr als 30 Jahre Vereins- und Fangeschichte blickt der westline-Autor und Exil-Bielefelder zurück. 1986 eroberte er erstmals die Alm, auf Block 5. Der ist längst Geschichte. Genauso wie "Fangesänge angestimmt von einem kultigen Kuttenträger mit Fett-Vokuhila, Schnauzbart und einer Stimme irgendwo zwischen Tom Waits und Lemmy Kilmister". So erinnert er sich an die Zeiten, als die jungen Fans noch "Wettbewerbe veranstalteten: Wer stimmt pro Spiel die meisten Chants an?" Heute gebe es 90 Minuten lang Dauerunterstützung - mit seinen Vor- und Nachteilen. Den ganzen Text über die Veränderungen rund um die Alm findet Ihr auf der Seite des Update-Magazins.

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