DSC-Geschäftsführer Gerrit Meinke, hier bei der Jahreshauptversammlung in der Schüco Arena im November 2016. - © Christian Weische
DSC-Geschäftsführer Gerrit Meinke, hier bei der Jahreshauptversammlung in der Schüco Arena im November 2016. | © Christian Weische

Arminia Bielefeld Arminia Bielefeld erhält die Zulassung für die 3. Liga

Etat nicht ohne externe Unterstützung zu finanzieren

Peter Burkamp

Bielefeld/Paderborn. Arminia Bielefeld und der SC Paderborn haben jetzt die Zulassung für die 3. Liga erhalten. Beide Klubs müssen allerdings bis zum Stichtag 2. Juni einige Bedingungen erfüllen. „Die Hausaufgaben, die wir erledigen müssten, sind für die 3. Liga wesentlich umfangreicher als für die 2. Liga", sagt Arminias Geschäftsführer Gerrit Meinke auf Anfrage. Er hoffe deshalb, dass die Mannschaft, die am Samstag in Heidenheim antritt (Live-Ticker auf nw.de), den Klassenerhalt schafft. Meinke bestätigte, dass der Etat für die 3. Liga nicht ohne externe Unterstützung zu finanzieren ist. Ticketeinnahmen und Sponsoring reichen angesichts der geringeren TV-Gelder nicht aus. Der DFB habe Plananpassungen vorgenommen, erklärte Meinke. Dagegen könnte der Verein Beschwerde einreichen. Arminia muss bis zum 2. Juni Liquiditätsnachweise liefern. „Das ist das übliche Prozedere", sagt Meinke, der von den DFB-Forderungen nicht überrascht worden ist.

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