Er trifft und trifft: Christopher Nöthe erzielt das Tor zum 1:2. Stefano Celozzi (l.) und Torwart Manuel Riemann können es nicht verhindern. - © Christian Weische
Er trifft und trifft: Christopher Nöthe erzielt das Tor zum 1:2. Stefano Celozzi (l.) und Torwart Manuel Riemann können es nicht verhindern. | © Christian Weische

Arminia Bielefeld Trotz späten Elfmeterpfiffs sind die Arminen wieder in der Spur

Der Aufsteiger aus Bielefeld zeigt beim 2:2 in Bochum eine Leistungssteigerung. Nöthes 2:1-Führungstor gleicht der VfL erst in der Nachspielzeit durch einen umstrittenen Strafstoß aus

Manchmal ist die Art und Weise, wie eine Mannschaft auftritt, wichtiger als das Ergebnis. Und aus dieser Perspektive betrachtet, vermochte sich Arminias Torwart Wolfgang Hesl auch nicht all zu arg über den verpassten Sieg in Bochum ärgern: „Für mich war wichtiger, dass wir nach zwei schwächeren Spielen als Mannschaft eine Reaktion gezeigt haben." Inhaltlich sah Norbert Meier es genau wie sein Keeper, doch Arminias Trainer wollte nicht unerwähnt lassen, „dass es doch etwas unglücklich ist, wenn man den Sieg durch einen Elfmeter in der Fünfundneunzigeinhalbten Minute verpasst. Wenn man solch einen Elfmeter pfeift, sollte man als Schiedsrichter ganz, ganz sicher sein", betonte Meier. Für die beteiligten Arminen-Profis war der Pfiff jedenfalls nicht nachvollziehbar und der Ärger groß. Sie konnten die Entscheidung des Schiedsrichters ebenso wenig verstehen wie die etwa 3...

realisiert durch evolver group