Optimistisch: DSC-Geschäftsführer Gerrit Meinke sieht die Mannschaft gestärkt aus dem Braunschweig-Spiel hervorgehen. - © Christian Weische
Optimistisch: DSC-Geschäftsführer Gerrit Meinke sieht die Mannschaft gestärkt aus dem Braunschweig-Spiel hervorgehen. | © Christian Weische

Arminia Bielefeld Arminias Geschäftsführer Gerrit Meinke sieht den DSC vor dem Derby auf gutem Weg

Das Interview / Der DSC beantragt Lizenzen für die 1. bis 3. Liga

Bielefeld. Am Sonntag (13.30 Uhr) treffen Arminia Bielefeld und der SC Paderborn aufeinander. Arminias Geschäftsführer Gerrit Meinke zeigt sich im Interview mit Peter Burkamp erwartungsfroh. Und erklärt, warum der DSC die Lizenzen für drei Ligen beantragt. Herr Meinke, das Arminen-Umfeld blickt dem Derby mit großer Spannung entgegen. Sind Sie auch ein wenig aufgeregt? Gerrit Meinke: Aufgeregt ist das falsche Wort. Ich bin vor dem Nachbarschaftsduell eher erwartungsfroh. Sie sprechen von Nachbarschaftsduell. Ist das Spiel aus Ihrer Sicht kein Derby? Meinke: Ich glaube, ein Großteil unserer Fans versteht das Spiel weniger als Derby als die Partien gegen Münster. Die räumliche Nähe und die Tradition machen Derbys aus. Und die Vergleiche mit Paderborn haben nicht so viel Tradition. Ganz einfach, weil wir in den vergangenen 10, 20 Jahren meistens in unterschiedlichen Ligen gespielt haben...

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