Daniel Brinkmann (links) und Peer Kluge trainieren auch wieder mit. - © Christian Weische
Daniel Brinkmann (links) und Peer Kluge trainieren auch wieder mit. | © Christian Weische

Arminia Arminias Daniel Brinkmann blickt optimistisch in die Zukunft

Der verletzungsanfällige Mittelfeldspieler im Videointerview mit nw.de über schwere Zeiten in der Vergangenheit

Bielefeld/Belek. Es gibt wohl nicht allzu viele Fußballer in Deutschland, die in den letzten Jahren so viel mit Verletzungen zu kämpfen hatten, wie Arminias Daniel Brinkmann. Zwei Jahre bei seinem alten Klub Energie Cottbus verletzt, dann ein Jahr relativ reibungslos in der dritten Liga beim DSC überstanden, nun die gesamte Hinrunde beim DSC aufgrund von pfeiferischem Drüsenfieber verpasst. Doch Brinkmann bleibt optimistisch. Zweifel bezüglich seiner Leistungsfähigkeit habe er nie gehabt. "Ich laufe zwar noch meiner Fitness hinterher, aber ich bin mental stabil und freue mich jetzt auf die 2. Liga", so der 29-Jährige. Dennoch sei besonders die verpasste Hinrunde durch das pfeiferische Drüsenfieber "natürlich keine einfache Zeit gewesen. In der Anfangszeit habe ich mich ziemlich schwach gefühlt, selbst beim Spazieren gehen brauchte ich eine Pause...

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