Der Angeklagte Reinhold Hanning im Detmolder Verhandlungssaal. Neben ihm seine Anwälte Andreas Scharmer (li.) und Johannes Salmen (re.). - © dpa
Der Angeklagte Reinhold Hanning im Detmolder Verhandlungssaal. Neben ihm seine Anwälte Andreas Scharmer (li.) und Johannes Salmen (re.). | © dpa

Detmold Zusätzliche Termine im Detmolder Auschwitz-Prozess

Detmold. Im Prozess gegen den ehemaligen Auschwitz-Wachmann Reinhold Hanning aus Lage hat das Landgericht Detmold weitere Termine anberaumt. Die Schwurgerichtskammer unter Vorsitz von Richterin Anke Grudda wird am Montag, 25. April, Donnerstag, 28. April, Freitag, 13. Mai, und Freitag, 27. Mai, im großen Saal der Industrie- und Handelskammer zu Detmold gegen den 94-Jährigen weiter verhandeln.

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Dem ehemaligen SS-Unterscharführer wird von der Staatsanwaltschaft Beihilfe zum Mord an mindestens 177.000 Menschen im Konzentrationslager Auschwitz vorgeworfen. Der Angeklagte hat sich vor Gericht bisher zu den Vorwürfen noch nicht geäußert.

Seine beiden Verteidiger, Johannes Salmen aus Lage und Andreas Scharmer aus Detmold, haben aber eine Erklärung des Angeklagten in Aussicht gestellt.


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