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OWL In OWL werden nur wenig Steuern verschwendet

"Schwarzbuch" listet vier Fälle auf

Bielefeld/Düsseldorf (dpa/sim). Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert ein Gesetz, das Steuerverschwendung unter Strafe stellt. Einige Negativbeispiele aus dem neuen "Schwarzbuch" wären dann ein Fall für den Staatsanwalt. Die Zustände in OWL allerdings können den Verein kaum zu derart drastischen Forderungen bewegt haben: Hier werden gerade einmal vier Beispiele erwähnt, in nur einem ist nach Recherchen des BdSt voriges Jahr tatsächlich Geld verschwendet worden. Der Fall spielte sich in Gütersloh ab: Dort war die Rathaustreppe nach einer Erweiterung neu gestaltet worden, stellte sich dann aber als Stolperfalle heraus. Die Stadt musste nachbessern. Mit 29.000 Euro habe das den Stadtsäckel belastet, kritisiert das Schwarzbuch. Aufgeführt wird darüber hinaus ein Seminar in Bielefeld, zu dem das Bielefelder Jobcenter angeblich 31 Erwerbslose schicken wollte...

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