NRW 6.000 Blitze bei schwerem Unwetter in NRW

Ostwestfalen kommt glimpflich davon

Düsseldorf (nw). Überflutete Fahrbahnen, vollgelaufene Keller, hochgespülte Gullydeckel: Das ist die vorläufige Bilanz nach dem schweren Unwetter in Nordrhein-Westfalen am Donnerstagabend. Der starke Regen und Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von fast 90 Stundenkilometern hatten landesweit zu mehreren hundert Polizei- und Feuerwehr-Einsätzen geführt. Bis zu 6.000 Blitze zählte der Wetterdienst Meteomedia innerhalb von zwei Stunden. Ein Meteorologe sprach von "richtig schweren Gewittern". Die Unwetterzone zog im Laufe der Nacht weiter in östliche Richtung. Es hat mancherorts so stark geregnet wie sonst in zwei Wochen. Ostwestfalen-Lippe kam dabei vergleichsweise glimpflich davon. Rund 50 Einsätze meldeten Polizei und Feuerwehr nach dem heftigen Gewitter. Besonders betroffen war der Kreis Lippe...

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