Firmen scheuen wegen Bürokratie Investitionen im Inland

München - Wegen schlechter Standortbedingungen investieren deutsche Firmen einer Umfrage zufolge längst nicht so viel im Inland, wie sie eigentlich könnten. Nur etwa jede dritte befragte Firma will in den kommenden Jahren bei ihren Investitionen stärker auf Deutschland setzen, wie aus der Befragung des Ifo-Instituts im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen hervorgeht. Begründet wird dies mit negativen Rahmenbedingungen durch die Politik. So hätten Vorgaben zum Arbeitsrecht für steigende Bürokratiekosten gesorgt.

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