Amazon-Studio gerät in den Weinstein-Strudel

Los Angeles - Das zum Onlineriesen Amazon gehörende Filmstudio gerät in den Strudel um Hollywood-Mogul Harvey Weinstein. Das Studio suspendierte seinen Chef Roy Price. Zuvor hatte die US-Schauspielerin Rose McGowan Amazon-Chef Jeff Bezos auf Twitter öffentlich angegriffen: Sie habe Price «wieder und wieder» gesagt, dass «HW» sie vergewaltigt habe, ohne dass dieser reagiert habe. Price selbst wird vorgeworfen, eine Mitarbeiterin der Amazon Studios mit sexuellen Bemerkungen bloßgestellt zu haben.

Copyright © Neue Westfälische 2017
Copyright © dpa - Deutsche Presseagentur 2017
Texte und Fotos von nw.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert.

nw.de bietet Ihnen unter vielen Artikeln und Themen die Gelegenheit, Ihre Meinung abzugeben, mit anderen registrierten Nutzern zu diskutieren und sich zu streiten. nw.de ist jedoch kein Forum für Beleidigungen, Unterstellungen, Diskriminierungen und rassistische Bemerkungen. Deshalb schalten wir bei Artikeln über Prozesse, Straftaten, Demonstrationen von rechts- und linksradikalen Gruppen, Flüchtlinge usw. die Kommentarfunktion aus. Näheres dazu lesen Sie in unseren Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion (Netiquette) und in dem Kommentar unseres Chefredakteurs Thomas Seim zur Meinungsfreiheit im Forum der NW.

realisiert durch evolver group