IWF-Chefin Lagarde geht auf Konfrontation zu Donald Trump

Washington - Ohne ihn namentlich zu erwähnen, hat IWF-Chefin Christine Lagarde die Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert. Der freie Welthandel habe dazu beigetragen, Wachstum und Wohlstand für große Teile der Welt zu bringen, sagte sie zum Auftakt der Jahrestagung von IWF und Weltbank in Washington. «Das müssen wir sichern», betonte Lagarde. Trumps Politik richtet sich am Prinzip «America first» aus und sieht Einschnitte beim Freihandel vor. Viel Lob gab es dagegen für den scheidenden Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der sich nach acht Jahren im Amt verabschiedete.

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