Jugendliche wählen: Grüne doppelt so stark, AfD schwächer

Berlin - Ginge es nach Kindern und Jugendlichen, würde der neue Bundestag deutlich grüner als Wahlforscher vorhersagen. Nach einem Zwischenergebnis der bundesweiten U18-Wahl kommen die Grünen auf 16,3 Prozent der Stimmen. Das sind doppelt so viele Prozentpunkte wie in aktuellen Umfragen. Die CDU erreicht bei den jungen Wählern 28,2 Prozent der Stimmen, die SPD 19,9. Die AfD kommt auf 6,7 Prozent und schneidet damit bei Jugendlichen deutlich schlechter ab als in den Prognosen für die wirkliche Wahl. Knapp in den Bundestag käme die FDP mit 5,7 Prozent, die Linke bekommt 8,2 Prozent von den jungen Wählern.

Copyright © Neue Westfälische 2017
Copyright © dpa - Deutsche Presseagentur 2017
Texte und Fotos von nw.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert.

nw.de bietet Ihnen unter vielen Artikeln und Themen die Gelegenheit, Ihre Meinung abzugeben, mit anderen registrierten Nutzern zu diskutieren und sich zu streiten. nw.de ist jedoch kein Forum für Beleidigungen, Unterstellungen, Diskriminierungen und rassistische Bemerkungen. Deshalb schalten wir bei Artikeln über Prozesse, Straftaten, Demonstrationen von rechts- und linksradikalen Gruppen, Flüchtlinge usw. die Kommentarfunktion aus. Näheres dazu lesen Sie in unseren Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion (Netiquette) und in dem Kommentar unseres Chefredakteurs Thomas Seim zur Meinungsfreiheit im Forum der NW.

realisiert durch evolver group