Schulz verteidigt Zukunftsplan gegen Kritik

Berlin - Der sogenannte Zukunftsplan von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz ist auf Kritik gestoßen. So wird die Sinnhaftigkeit der vorgeschlagenen Punkte bezweifelt und die Finanzierung infrage gestellt. Schulz verteidigte seinen Plan im ZDF-«Heute Journal», vor allem mit Blick auf die Finanzierbarkeit. Sein Zehn-Punkte-Plan soll das Wahlprogramm der Partei ergänzen. Einer der Punkte sieht eine Investitionsverpflichtung für den Staat vor. Diese solle durch Einnahmeüberschüsse finanziert werden, sagte Schulz. Bund, Länder und Gemeinden hätten zusammen 56 Milliarden Euro Überschüsse.

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