Freigelassene Mädchen aus Chibok wieder mit Familien vereint

Abuja - Mehr als drei Jahre nach der Entführung durch die islamistische Terrormiliz Boko Haram sind 82 in Nigeria freigelassene Mädchen und junge Frauen mit ihren Familien vereint worden. Die Eltern früheren Schülerinnen trafen ihre Töchter in der Hauptstadt Abuja. Auf einem kurzen Videoclip des Wiedersehens waren emotionale Szenen zu sehen - innige Umarmungen, Schluchzen und Freudentränen. Ein Berater von Präsident Muhammadu Buhari, veröffentlichte das Video über Twitter. Boko Haram hatte im April 2014 mehr als 200 überwiegend christliche Schülerinnen aus dem nordöstlichen Ort Chibok entführt.

Copyright © Neue Westfälische 2017
Copyright © dpa - Deutsche Presseagentur 2017
Texte und Fotos von nw.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert.

nw.de bietet Ihnen unter vielen Artikeln und Themen die Gelegenheit, Ihre Meinung abzugeben, mit anderen registrierten Nutzern zu diskutieren und sich zu streiten. nw.de ist jedoch kein Forum für Beleidigungen, Unterstellungen, Diskriminierungen und rassistische Bemerkungen. Deshalb schalten wir bei Artikeln über Prozesse, Straftaten, Demonstrationen von rechts- und linksradikalen Gruppen, Flüchtlinge usw. die Kommentarfunktion aus. Näheres dazu lesen Sie in unseren Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion (Netiquette) und in dem Kommentar unseres Chefredakteurs Thomas Seim zur Meinungsfreiheit im Forum der NW.

realisiert durch evolver group