Röttgen: Debatte über Verteidigungsausgaben kein Wahlkampfthema

Berlin - CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hat im Streit über die Erhöhung der Verteidigungsausgaben Außenminister Sigmar Gabriel kritisiert. «Die SPD und besonders der Außenminister sollten dieses Thema nicht als innenpolitisches Wahlkampfthema nutzen», sagte der Außenexperte der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung.» Gabriel hält die Zusage Deutschlands, das Nato-Ziel einzuhalten und bis 2024 zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung auszugeben, für unrealistisch. Kanzlerin Angela Merkel hatte das Zwei-Prozent-Ziel bei ihrem Treffen mit US-Präsident Donald Trump bekräftigt.

Copyright © Neue Westfälische 2017
Copyright © dpa - Deutsche Presseagentur 2017
Texte und Fotos von nw.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert.

nw.de bietet Ihnen unter vielen Artikeln und Themen die Gelegenheit, Ihre Meinung abzugeben, mit anderen registrierten Nutzern zu diskutieren und sich zu streiten. nw.de ist jedoch kein Forum für Beleidigungen, Unterstellungen, Diskriminierungen und rassistische Bemerkungen. Deshalb schalten wir bei Artikeln über Prozesse, Straftaten, Demonstrationen von rechts- und linksradikalen Gruppen, Flüchtlinge usw. die Kommentarfunktion aus. Näheres dazu lesen Sie in unseren Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion (Netiquette) und in dem Kommentar unseres Chefredakteurs Thomas Seim zur Meinungsfreiheit im Forum der NW.

realisiert durch evolver group