Friedensvertrag für Kolumbien kann in Kraft treten

Bogotá - In Kolumbien gibt es nach mehr als 50 Jahren endgültig einen Friedensvertrag zwischen Regierung und Farc-Guerilla. Nach dem Senat hat auch das Parlament das Abkommen gebilligt, das damit nun in Kraft treten kann. Eine erste Version des Friedensvertrages hatte das Volk in einem Referendum Anfang Oktober abgelehnt. Strafregelungen wurden daraufhin etwas verschärft, außerdem soll das Vermögen der Rebellen, die sich über den Drogenhandel finanzieren, zur Entschädigung der Opfer herangezogen werden.

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