Zehntausende fliehen wegen heftiger Kämpfe im Jemen

Sanaa - Wegen heftiger neuer Kämpfe im Westen des Jemens haben Zehntausende Menschen ihre Häuser verlassen. Ihnen stehe voraussichtlich das Schlimmste aber noch bevor, heißt es von der Menschenrechtsorganisation Amnesty International. Geflohene Zivilisten berichten von Granatenangriffen, Luftschlägen, Landminen und weiteren Gefahren, die im Zuge einer neuen Offensive in der Region Hodeida für die Menschen herrschten. Schon im Dezember hatte die international anerkannte Regierung des Jemens eine Offensive auf die von Huthi-Rebellen kontrollierte Region begonnen.

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