Nach mutmaßlichem Gasangriff: Experten beginnen Prüfung

Damaskus - Zehn Tage nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien haben Chemiewaffenexperten laut der Nachrichtenagentur Sana erstmals das Gebiet Ost-Ghuta erreicht. Das russische Außenministerium bestätigte die Angaben. Die neun internationalen Spezialisten sollen in Duma einen mutmaßlichen Giftgasangriff gegen Zivilisten untersuchen, für den westliche Staaten die syrische Regierung verantwortlich machen. Die Experten sollen drei Tage in dem Gebiet arbeiten, allerdings keine Schuldigen benennen, sondern die Frage klären, ob Giftgas eingesetzt wurde oder nicht.

Copyright © Neue Westfälische 2018
Copyright © dpa - Deutsche Presseagentur 2018
Texte und Fotos von nw.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert.

nw.de bietet Ihnen unter vielen Artikeln und Themen die Gelegenheit, Ihre Meinung abzugeben, mit anderen registrierten Nutzern zu diskutieren und sich zu streiten. nw.de ist jedoch kein Forum für Beleidigungen, Unterstellungen, Diskriminierungen und rassistische Bemerkungen. Deshalb schalten wir bei Artikeln über Prozesse, Straftaten, Demonstrationen von rechts- und linksradikalen Gruppen, Flüchtlinge usw. die Kommentarfunktion aus. Näheres dazu lesen Sie in unseren Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion (Netiquette) und in dem Kommentar unseres Chefredakteurs Thomas Seim zur Meinungsfreiheit im Forum der NW.

realisiert durch evolver group