Moskau hofft nach Raketenangriff auf Dialog mit den USA

Moskau - Der Kreml will trotz des Raketenangriffs westlicher Staaten auf Syrien im Dialog mit den USA bleiben. «Wir hoffen, dass wir trotz der Schäden, die Washington den bilateralen Beziehungen zufügt, eine Art von Kommunikation beginnen können», sagte ein Kremlsprecher. Ein Treffen zwischen Staatschef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump sei derzeit zwar kein Thema. Die militärischen Kommunikationskanäle würden jedoch regelmäßig genutzt, sagte Peskow der Agentur Tass zufolge.

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