Kfz-Gewerbe: Dieselkrise gefährdet Existenz von Autohändlern

Berlin - Die Dieselkrise macht den deutschen Autohändlern zunehmend zu schaffen. «Die Autokäufer sind zutiefst verunsichert. Drohende Fahrverbote in den Ballungsgebieten machen gebrauchte Diesel fast unverkäuflich», so Jürgen Karpinski, der Präsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Der Umsatz des Kfz-Gewerbes sei deshalb 2017 im Vergleich zum Vorjahr lediglich um 1,4 Prozent auf 174,4 Milliarden Euro gestiegen. Beim Handel stünden mehrere Hunderttausend gebrauchte Diesel auf Halde. Die Lage sei für einen Teil der Unternehmen inzwischen existenzbedrohend.

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