Kelly Family - © Foto: Andreas Lander
Die Kelly Family bevölkert wieder die Bühne. | © Foto: Andreas Lander

Familienunternehmen Kelly Family: Comeback in Dortmund

Dortmund - 1994 starteten die hippiehaften Straßenmusiker vor 17 000 Menschen in der Dortmunder Westfalenhalle in die erfolgreichste Phase ihrer Karriere. Mitte Mai feiern sieben Mitglieder der Kelly Family auf eben jener Bühne ein musikalisches Familientreffen.

Angelo, Kathy, Patricia, Jimmy, Joey, John und als Gast das Gründungsmitglied Paul Kelly wollen «die aufwendige Liveshow zu einer Zeitreise durch die ereignisreiche Story der Kelly Family machen», verspricht der Konzert-Veranstalter.

Seit 2014 hätten die Kellys intensiv darüber geredet, «ob wir nicht einmal wieder zusammen auf der Bühne stehen wollen, um all das, was wir als Familie damals geschafft haben, gemeinsam mit unseren Fans noch einmal zu feiern», erklärt Angelo, bekannt als glockenklarer Leadsänger im Song «Angel». Den singt inzwischen seine Tochter Emma.

«Der Chor stand nach 20 Jahren da wie eine Eins», sagt der einstige Kinderstar über die Proben. «Das ist einfach in der DNA und das kriegt man nicht weg.» Auch Joey Kelly, der heute Sportler ist, soll mit dabei sein. Nicht angekündigt sind hingegen Maite und Paddy Kelly, die beide Solokarrieren verfolgen.

Die Kellys hatten sich Ende der Neunziger nach einigen sehr erfolgreichen Jahren und mehr als 20 Millionen verkauften Tonträgern getrennt. Ihr TV-Comeback im Ersten sahen im März 5,7 Millionen Menschen. Das Album «We Got Love» mit vielen alten und einigen neuen Songs schaffte es auf Platz eins der Charts.

Copyright © Neue Westfälische 2017
Copyright © dpa - Deutsche Presseagentur 2017
Texte und Fotos von nw.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert.

nw.de bietet Ihnen unter vielen Artikeln und Themen die Gelegenheit, Ihre Meinung abzugeben, mit anderen registrierten Nutzern zu diskutieren und sich zu streiten. nw.de ist jedoch kein Forum für Beleidigungen, Unterstellungen, Diskriminierungen und rassistische Bemerkungen. Deshalb schalten wir bei Artikeln über Prozesse, Straftaten, Demonstrationen von rechts- und linksradikalen Gruppen, Flüchtlinge usw. die Kommentarfunktion aus. Näheres dazu lesen Sie in unseren Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion (Netiquette) und in dem Kommentar unseres Chefredakteurs Thomas Seim zur Meinungsfreiheit im Forum der NW.

realisiert durch evolver group