Werkeln mit Begeisterung und guter Laune: (vorn v. l.) Edith Wiegelmann-Farke, Heiner Wieseler, Raskh aus Afghanistan, Christina Wilmes, Erik Wieseler, Gerhard Wieseler, Murat und Mahmuod aus Syrien sowie (hinten v. l.) auf dem Gerüst die handwerklichen Anleiter) Gerhard Wieseler (Elektro) und Wilfried Ewers. - © Günther Uhrmeister
Werkeln mit Begeisterung und guter Laune: (vorn v. l.) Edith Wiegelmann-Farke, Heiner Wieseler, Raskh aus Afghanistan, Christina Wilmes, Erik Wieseler, Gerhard Wieseler, Murat und Mahmuod aus Syrien sowie (hinten v. l.) auf dem Gerüst die handwerklichen Anleiter) Gerhard Wieseler (Elektro) und Wilfried Ewers. | © Günther Uhrmeister

Salzkotten Flüchtlinge bauen an Heimathaus in Salzkotten mit

Haus Spissen der "Integration Point": Niederntudorfer Handwerker und Flüchtlinge verschönern den Treffpunkt. Einheimische mache Angebote für Migranten

Salzkotten-Niederntudorf. Sie werkeln Hand in Hand im Heimathaus. Der 25-jährige Raskh ist allein aus Afghanistan geflohen, Murat (28 Jahre) mit seiner Frau und zwei Kindern aus Syrien. Ebenso sein Landsmann Mahmuod (32), der mit seiner Frau und drei Kindern den Kriegswirren seiner Heimat entkommen ist. Alle haben von der Stadt Salzkotten eine Wohnung in Niederntudorf zugewiesen bekommen. Insgesamt 79 Flüchtlinge leben derzeit im Almedorf, meistens Familien. In Niederntudorf packen sie fleißig mit an. Der Heimatverein und der Volkstanzkreis haben ihnen die Tür geöffnet im Heimathaus Spissen. Dort ist das Zentrum der Flüchtlingshilfe und in dem alten Gemäuer gibt es immer viel zu tun. Christina Wilmes hat in Niederntudorf eine lebendige Flüchtlingshilfe organisiert - ihr Engagement ist ansteckend...

realisiert durch evolver group