Symbolische Eröffnung des Servicecenters: (v. l.) Ludwig Bewermeier (Stadt Salzkotten), Andreas Meyer (Stadtplaner Junker und Kruse), Klimaschutzbeauftragte Petra Tesche-Soebert, Ulrich Schaub (Eigentümer der Immobilie), Miriam Arens (Geschäftsführerin Stadtmarketing), Bürgermeister Ulrich Berger, Peter Finke (Wirtschaftsförderer) und Harald Laufs (Vorsitzender Verkehrsverein). - © Johannes Büttner
Symbolische Eröffnung des Servicecenters: (v. l.) Ludwig Bewermeier (Stadt Salzkotten), Andreas Meyer (Stadtplaner Junker und Kruse), Klimaschutzbeauftragte Petra Tesche-Soebert, Ulrich Schaub (Eigentümer der Immobilie), Miriam Arens (Geschäftsführerin Stadtmarketing), Bürgermeister Ulrich Berger, Peter Finke (Wirtschaftsförderer) und Harald Laufs (Vorsitzender Verkehrsverein). | © Johannes Büttner

Salzkotten Salzkotten bietet besonderen Service für Bürger

Beratungsmöglichkeiten rund um Fördermöglichkeiten für Gebäudesanierungen und Klimaschutz

Johannes Büttner

Salzkotten. Mit dem Servicebüro Innenstadtentwicklung bietet die Stadt Salzkotten jetzt einen weiteren Service für ihre Bürger an. Unweit des Rathauses, direkt gegenüber des geplanten Stadthaus-Neubaus ist gestern das neues Servicebüro Innenstadtentwicklung eröffnet worden. In dem ehemaligen Ladenlokal mit einer langen Schaufensterfront bieten gleich drei Beratungsinstitutionen einen besonderen Service für die Bürger an. So wird das Dortmunder Stadtplanungsunternehmen Junker und Kruse für die Bürger ebenso beratend vor Ort sein wie die Salzkottener Klimaschutzbeauftragte Petra Tesche-Soebert und die neu gegründete Salzkottener Marketing. "Mit der Einrichtung des Servicebüros möchte die Stadt ihre Anstrengungen die Innenstadt in ihrer städtebaulichen Ausprägung und in der Belebung des Einzelhandels, des Dienstleistungssektors und weiterer zahlreichen kulturellen, sozialen und sonstigen Einrichtungen weiter stärken", sagte Bürgermeister Ulrich Berger. Das Unternehmen Junker und Kruse wird im Rahmen von Angeboten zu Beratungsgesprächen, die sowohl im Servicebüro wie auch vor Ort stattfinden können, weitreichend darüber informieren, welche Fördermöglichkeiten es für Gebäudesanierungen gibt. Das umfasst die Fassaden genauso wie Neueindeckungen, den Außenbereich und sogar die Entfernung von Graffiti an Immobilien. Auch für den Bereich Energieeinsparung an Gebäuden gibt es gute Fördermöglichkeiten. Über diese und über weitere Möglichkeiten, die dem Klimaschutz dienlich sind, informiert und berät die Klimaschutzbeauftragte der Stadt, Petra Tesche-Soebert interessierte Bürger jetzt im neuen Servicebüro an der Langen Straße 1. Auch das Stadtmarketing wird zeitweise im Servicecenter vor Ort präsent sein. Die Organisation und Durchführung von Stadtfesten, das Einbinden der Ortsteile in die Aktivitäten sowie die Innenstadtentwicklung sind die drei Säulen des Stadtmarketings. Wie Wirtschaftsförderer Peter Finke sagte, steht als kommende Aufgabe die Schaffung von freiem WLan in der Innenstadt oben auf der Agenda. Für die Finanzierung des Servicebüros wurden zunächst für ein Jahr 50.000 Euro bereit gestellt. Davon werden 70 Prozent aus Landesmitteln bezuschusst. Es gibt für die Fortsetzung bereits eine Option. Offiziell nimmt das Servicebüro seine Arbeit am Montag, 8. Januar 2018 auf. Geöffnet ist es aber bereits am Sonntag, 17. Dezember, von 13 bis 18 Uhr. Auch in der nächsten Woche sind die Türen offen und Ansprechpartner vor Ort. Das Beratungsunternehmen Junker und Kruse ist montags von 11 bis 17 Uhr und donnerstags von 12 bis 18 Uhr vor Ort. Klimaschutzberatung gibt es dienstags von 10 bis 15 Uhr und Stadtmarketing mittwochs von 13 bis 16 Uhr.

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