Landesweite Großkontrollen der Polizei zur Bekämpfung der Eigentumskriminalität auch im Kreis Paderborn

Kreis Paderborn (ots) - (uk) Am Mittwoch (30.11.16) sind im Kreis Paderborn an zahlreichen Örtlichkeiten Kontrollen der Polizei durchgeführt worden. Die Großkontrollen waren Teil von landesweiten Maßnahmen zur Bekämpfung der Eigentumskriminalität, insbesondere des Wohnungseinbruchdiebstahls, durch mobile Banden. Die Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen dienten aber nicht nur der Kriminalitätsvorbeugung, sondern auch der Bekämpfung von Hauptunfallursachen.

Die Paderborner Polizei war am Nachmittag bis in die Abendstunden mit einem Großaufgebot, unterstützt von Beamten einer Einsatzhundertschaft, kreisweit unterwegs, um Personen- und Fahrzeugkontrollen durchzuführen. Ziel war es Erkenntnisse über Reisewege, Aufenthaltsorte krimineller Banden, so genannter Kriminaltouristen, und der von ihnen genutzten Fahrzeuge, zu erlangen.

Während des Einsatzes wurden 118 Fahrzeuge und rund 300 Personen überprüft. Im Ergebnis wurden neun Fahrzeuge wegen verkehrsrechtlicher Verstöße beanstandet. Neben den Kontrollaktionen wurden in vielen Wohngebieten kreisweit Dämmerungs- und Aufklärungsstreifen sowie auf zahlreichen Straßenabschnitten Geschwindigkeits- und Alkoholkontrollen durchgeführt.

Die Schwerpunktaktionen waren auf Grundlage der "Aachener Erklärung" durchgeführt worden. Der Bundesinnenminister hatte darin mit mehreren Innenministern deutscher Bundesländer sowie deren Amtskollegen aus Belgien und den Niederlanden eine optimierte und engere Zusammenarbeit sowie einen verbesserten Informationsaustausch in Bezug grenzüberschreitende Kriminalität vereinbart. Eines der Hauptziele ist es durch die engere Zusammenarbeit insbesondere gegen Wohnungseinbrecher, die ihre Straftaten länderübergreifend begehen, vorzugehen, um diese leichter identifizieren zu können.

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