Paderborn Rüdiger Hoffmann sinniert vor seinem Heimspiel über die Vorzüge der Langsamkeit

Gebürtiger Paderborner präsentiert sein 13. Bühnenprogramm "Ich hab's doch nur gut gemeint ..."

Herr Hoffmann, in wenigen Tagen sind Sie wieder in Paderborn. Doch was ist Paderborn für Sie eigentlich: Geburtsort? Heimat? Lieblingsstadt? Frühere Inspirationsquelle? Sehnsuchtsort? Alterswohnsitz? Rüdiger Hoffmann: Es ist ein tolles Gefühl, wieder in Paderborn zu sein. Ich bin dort geboren, aufgewachsen und habe meine ersten Auftritte gehabt. In Paderborn sind meine Wurzeln verankert. Wohin zieht es Sie an der Pader? Früher waren es Chinarestaurants und das Sappho. Gibt's noch immer den Abstecher zu den acht Kostbarkeiten und den Absacker in der Disco an der Marienstraße? Und was ist mit Ihren ehemaligen WG-Buden - schlendern Sie auch heute noch durch die Kilian-, Marien- und Theodorstraße? Hoffmann: Dazu wird mir leider die Zeit fehlen, aber vielleicht lässt es sich irgendwann doch noch mal einrichten. Die Paderborner Innenstadt ist derzeit Weihnachtsmarkt-City...

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