Kalkulieren mit spitzer Feder: (v.l.) Rainer Sinnhuber, Hartmut Hüttemann und Dirk Tegethof von der FBI. - © Birger Berbüsse
Kalkulieren mit spitzer Feder: (v.l.) Rainer Sinnhuber, Hartmut Hüttemann und Dirk Tegethof von der FBI. | © Birger Berbüsse

Paderborn Freie Bürger sehen viele Einsparmöglichkeiten im Paderborner Haushalt

Haushalt 2017: Für die FBI gibt es besonders im Bereich Sachleistungen und Personal großes Potenzial

Paderborn. Alle Jahre wieder: Mitte Dezember will der Bürgermeister den Haushalt vom Stadtrat verabschieden lassen. Und vorher gibt es Kritik und Sparvorschläge von der Freien Bürger-Initiative (FBI). Diesmal kommt die FBI mit ihren Vorschlägen sogar bewusst den Haushaltsberatungen in den Fraktionen zuvor. In der kommenden Woche wird Kämmerer Bernhard Hartmann dazu bei den Freien Bürgern zu Gast sein. Kritik erhält er jetzt schon: "Das Defizit ist unserer Einschätzung nach nicht auf 17, sondern auf 20 Millionen Euro anzusetzen", sagte FBI-Sprecher Hartmut Hüttemann im Pressegespräch. Begründung: Der Kämmer habe die Kreisumlage um gut 3 Millionen Euro zu niedrig angesetzt. "Nach jetzigem Stand müssen sie aber eingeplant werden." Das wiederum würde bedeuten, das die Ausgleichsrücklage von 18,2 Millionen Euro nicht mehr ausreichen würde, um das Defizit zu decken...

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