Roboter bei der Arbeit: Teamarbeit war gefragt, als Geröllsteine in Form von Plastikkugeln und -würfel von der Spielfläche abgeräumt werden sollten. - © Reinhard Peters
Roboter bei der Arbeit: Teamarbeit war gefragt, als Geröllsteine in Form von Plastikkugeln und -würfel von der Spielfläche abgeräumt werden sollten. | © Reinhard Peters

Paderborn Teams aus sieben Ländern wetteifern mit selbst gebauten Robotern

Robotik-Wettbewerb: Tüftler revolutionieren Rettungswesen

Paderborn. Internationales Flair am Wochenende im Heinz Nixdorf Museumsforum: Mehr als 200 Jugendliche aus sieben Ländern trafen sich zum Robotik-Wettbewerb der First Tech Challenge (FTC) an der Fürstenallee. Das HNF war somit bereits zum zweiten Mal Austragungsort der FTC. In Paderborn traten insgesamt 24 Teams aus Deutschland, Großbritannien, USA, Saudi Arabien, Bahrain, Rumänien und den Niederlanden an, um in diesem internationalen Robotikwettbewerb ihr Können zu beweisen. Das diesjährige Motto lautete ,,FIRST Res-Q". Die Teilnehmer im Alter von 14 bis 20 Jahren mussten mit ihren, aus vorgegebenen Metallbaukästen konstruierten Robotern, in einem 3,66 Meter mal 3,66 Meter (12 Fuß mal 12 Fuß) großen, mit einer etwa 30 Zentimert hohen Bande umgebenen Spielfeld, im Wettstreit verschiedene Aufgaben lösen...

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