Am Dienstagmorgen kam es im Kreis Paderborn wieder zu einer kleinen Unfallserie. Die Polizei zählte fünf Glätte- und drei Wildunfälle. - © picture alliance / ZB
Am Dienstagmorgen kam es im Kreis Paderborn wieder zu einer kleinen Unfallserie. Die Polizei zählte fünf Glätte- und drei Wildunfälle. | © picture alliance / ZB

Paderborn Unfälle durch Glätte und Rehe im Kreis Paderborn

Am Dienstagmorgen zählt die Polizei fünf Glätte- sowie drei Wildunfälle. Es bleibt weitgehend bei Blechschäden

Birger Berbüsse

Kreis Paderborn. Dem Schneechaos und der Unfallserie vom Rosenmontag folgten am Dienstagmorgen fünf weitere Glätteunfälle im Kreisgebiet, wie die Polizei auf  Anfrage der Neuen Westfälischen mitteilte. Der schwerste Unfall ereignete sich um 7.10 Uhr auf der B68. Dort fuhr eine 59-jährige Frau mit ihrem Opel Astra Richtung Paderborn. Etwa 600 Meter hinter der Dahler Straße kam sie aufgrund der Glätte nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte vor einen Baum. Die Frau wurde leicht verletzt, ihr Wagen war nicht mehr fahrtüchtig. Den Schaden schätzt die Polizei auf 3.000 Euro. Bei Delbrück kam es am Morgen gleich zu drei Glätteunfällen, ein weiterer passierte bei Bad Lippspringe. Hier blieb es jeweils bei Blechschäden. Ebenfalls im morgendlichen Verkehr ereigneten sich drei Wildunfälle. In Schloß Neuhaus, Neuenbeken und Büren-Brenken war jeweils ein Reh beteiligt, auch hier gab es keine Verletzten. Am Rosenmontag hatte es im Kreisgebiet 56 Verkehrsunfälle gegeben. Bei einem Frontalzusammenstoß im Haarener Wald war ein 63-jähriger Mann ums Leben gekommen.

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