Delbrück Offene Türen im Kleinen Landhaus

Neues Altenheim stellt sich am Samstag vor

In das leine Landhaus am Brakendiek 5 in Lippling ziehen Ende Dezember die ersten Bewohner ein. Am Sonntag, 24. November, 14 bis 18 Uhr, findet ein Tag der offenen Tür statt. Im großzügig angelegten geschützten Gartenbereich wurden viele verschiedene Obstbäume gepflanzt. - © FOTO: REGINA BRUCKSCH
In das leine Landhaus am Brakendiek 5 in Lippling ziehen Ende Dezember die ersten Bewohner ein. Am Sonntag, 24. November, 14 bis 18 Uhr, findet ein Tag der offenen Tür statt. Im großzügig angelegten geschützten Gartenbereich wurden viele verschiedene Obstbäume gepflanzt. | © FOTO: REGINA BRUCKSCH

Delbrück-Lippling (br). Im Ortskern von Lippling bietet das "Kleine Landhaus am Brakendiek" eine Alternative zur herkömmlichen Alten- und Krankenpflege. Ende Dezember ziehen die ersten Bewohner ein. Am Samstag, 24. November, von 14 bis 18 Uhr, ist die ganze Bevölkerung zum "Tag der offenen Tür" eingeladen. Für das Wohl der Besucher wird gesorgt.

"Wir planen bewusst kleinere Projekte, mit denen wir sehr gute Erfahrungen gemacht haben", erklären Ansgar Gierth, Geschäftsführer des Betreibers Lia Pflege, und die Investoren Maria und Antonius Großevollmer aus Langenberg das Konzept. Es folgt den neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen.

Anzeige

Die Ausstattung im gemütlichen Landhausstil mit offenem Kamin und eigener Kapelle soll eine besondere Wohlfühlatmosphäre vermitteln. Das Energiespargebäude selbst entspricht unter anderem mit Fernwärme aus einer Biogasanlage und wartungs- sowie verbrauchsarmen LED-Lampen den modernsten Standards.

Das 2,5 Millionen Euro teure Objekt beherbergt 26 Einzelzimmer mit Bad, vier weitere Plätze für die Kurzzeit- und Urlaubspflege sowie fünf barrierefreie Wohnungen, deren Bewohner sich an das Notrufsystem anschließen lassen können. "Einige Plätze sind noch frei. Wir sind Vertragspartner der Kranken- und Pflegekassen", erläutert Gierth die Hausgemeinschaft, in der die Bewohner ihre Fähigkeiten einbringen und ihren Alltag individuell gestalten können. Als selbstverständlich bezeichnet er die Erreichbarkeit im Dorf, den Aufzug, Ausflüge, Kirchgänge, gemeinsame Einkäufe und Geselligkeitsabende mit den Angehörigen.

IIm großzügig angelegten geschützten Gartenbereich hat Antonius Großevollmer kürzlich viele Obstbäume gepflanzt. "Von Apfel über Kirsche und Birne bis zur Mirabelle sind alle Sorten dabei", freute sich der Bauunternehmer schon auf fleißige Hände, die sich in den kommenden Jahren um die Ernten kümmern. Infos erhalten Interessierte unter Tel. (0 52 44) 9 39 59 11 oder pdl@sozialstation24.de.

Anzeige
Anzeige
Anzeige


realisiert durch evolver group