Büren Junge "Wortakrobaten" tragen ihre Werke vor

"Portal der Welten – Geschichten, Szenen, Musik"

Kevin Meier, Lydia Held, Nicolas Held, Annika Mehring, Maja Laufkötter, Jonathan Volmer, Ilka Neuberger, Emily Schulte, Kristina Heimes, Linnea Schröder, Alexander Dridiger, Noah Tigges (v. l.). - © FOTO: MAURITIUS-GYMNASIUM
Kevin Meier, Lydia Held, Nicolas Held, Annika Mehring, Maja Laufkötter, Jonathan Volmer, Ilka Neuberger, Emily Schulte, Kristina Heimes, Linnea Schröder, Alexander Dridiger, Noah Tigges (v. l.). | © FOTO: MAURITIUS-GYMNASIUM

Büren. Am Freitag, 23. November, findet in der Aula des Mauritius-Gymnasiums in Büren eine öffentliche Lesung unter dem Titel "Portal der Welten – Geschichten, Szenen, Musik" statt. Ab 17 Uhr sind alle eingeladen, die sich von den jungen Autoren der sechsten Jahrgangsstufe in andere Welten entführen lassen wollen.

Im vergangenen Schuljahr haben sie im Rahmen eines Magis-Kurses eine Geschichtensammlung mit dem Titel "Portal der Welten" verfasst, aus der sie jetzt Auszüge vortragen.

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Leiterin dieses Kurses mit dem offiziellen Titel "AK (Aufbaukurs) Schreibwerkstatt" ist Rotraud Falke-Held. Mit ihr hat die Stiftung Magis am Mauritius-Gymnasium eine Kinderbuchautorin gewonnen, die mit Begeisterung Kinder zum Schreiben animiert.

"Wortakrobaten" nennen sich die zwölf Autoren. Ihre literarischen Produkte reichen von Rätselgeschichten über Fantasy-Abenteuer bis zu historischen Erzählungen. Auch der Schulalltag spielt in die Geschichten hinein. Mal sind sie spannend, mal humorvoll – und hundertprozentig selbstgemacht.

Das Rahmenprogramm des Abends wird von Schülern der achten Jahrgangsstufe gestaltet. Für Schüler der Klassen 6 und 7, die im vergangenen Schuljahr bereits an der Schreibwerkstatt teilgenommen haben, hat im Oktober ein Fortgeschrittenenkurs begonnen. Das Thema des neuen Kurses: "Geschichten von früher". Die Kursteilnehmer werden Menschen begegnen, die in einer anderen Zeit groß geworden sind.

Sie berichten von ihrer Kindheit, die vom Krieg oder den Nachkriegsjahren geprägt war. Sie erzählen von einer Zeit ohne Computer, Handy oder sogar Fernsehen. Von einer Zeit, als technische Hilfsmittel, die wir heute als selbstverständlich erachten, noch Luxus waren.

Die Erzählungen werden die Kursteilnehmer zu spannenden Geschichten verarbeiten. Dabei können sie alles Gelernte aus dem ersten Kurs anwenden. Wie baue ich eine Geschichte auf? Wie entwickle ich einen Charakter? Wie beschreibe ich seine Gefühle? Wie lasse ich einen Schauplatz entstehen? Auch dieser Kurs wird wieder eine spannende Erfahrung für alle werden.

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