Freuen sich über den Glasfaserausbau in Büren: v.l. Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Rainer Müller, Geschäftsführer Bauunternehmen Hans Müller, Uwe Varlemann, Kommunalbetreuer innogy, Rainer Happe, Bauleiter Bauunternehmen Hans Müller, Johannes Schumacher, Westnetz, Bernward Schäfers, Bauleiter Westnetz sowie Rainer Voß, Stadt Büren - © Stadt Büren
Freuen sich über den Glasfaserausbau in Büren: v.l. Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Rainer Müller, Geschäftsführer Bauunternehmen Hans Müller, Uwe Varlemann, Kommunalbetreuer innogy, Rainer Happe, Bauleiter Bauunternehmen Hans Müller, Johannes Schumacher, Westnetz, Bernward Schäfers, Bauleiter Westnetz sowie Rainer Voß, Stadt Büren | © Stadt Büren

Büren Schnelles Internet für Büren

Glasfasernetz-Ausbau: Beeinträchtigungen für Anwohner sollen minimiert werden.

Büren. In der Bürener Kernstadt und in vielen Haushalten von Weiberg, Ringelstein und Wewelsburg hält nun ein zusätzliches Angebot für das schnelle Internet Einzug. „Ich freue mich sehr, dass zukünftig für tausende Haushalte in Büren dieses zusätzliche Angebot für schnelles Internet zur Verfügung steht. Mit Innogy haben wir einen starken Partner an unserer Seite.", schildert Bürgermeister Burkhard Schwuchow. Westnetz verlegt im Auftrag der RWE-Tochter Innogy Telnet in Kooperation mit der Stadt und den beauftragten Tiefbauunternehmen seit August vom Spielenweg in der Kernstadt aus rund 41 Kilometer Leerrohre, in denen im Anschluss Glasfaserkabel für den schnellen Internet-Zugang eingezogen werden. Innogy investiert in den Ausbau des Glasfasernetzes rund 4,7 Millionen Euro. 30 neue Kästen werden installiert Durchgeführt wird ein so genannter FTTC-Ausbau (fibre to the curb = Glasfaser bis zum Verteiler). Dabei wird das Glasfaserkabel bis zu den grauen Schaltkästen am Straßenrand verlegt. In Büren und den genannten Ortsteilen werden an 30 bestehenden Kabelverzweigerkästen der Deutschen Telekom neue Schaltschränke mit VDSL-2-Vectoringtechnik installiert. Insgesamt versorgen 26 Multifunktionsgehäuse die Kunden in Büren mit schnellem Internet. Nach erfolgtem Ausbau können dann voraussichtlich ab Frühjahr 2018 über die Kupferleitungen der Telefonanschlüsse Datenübertragungsraten von bis zu 120 MBit/s zur Verfügung gestellt werden. „Das Besondere ist heute, dass dieses Projekt ohne Fördermittel des Bundes oder Landes durchgeführt wird, sondern es sich um einen privat wirtschaftlichen Ausbau in Höhe von rund fünf Millionen Euro der Innogy handelt", schildert Uwe Varlemann. „Die Bürgerinnen und Bürger haben somit die Möglichkeit, zwischen zwei Anbietern zu wählen. Es muss nicht mehr immer der Anbieter mit dem magentafarbenden T gewählt werden. Es gibt jetzt auch einen Parallelanbieter hier in Büren", führt Bürgermeister Burkhard Schwuchow weiter aus. Verschniedene Pakete für die Kunden Passend dazu gibt es für die Anwohner mit „Innogy Highspeed" auch ein attraktives Telefonie- und Internetprodukt. Dafür werden verschiedene Pakete geschnürt. Für alle Pakete gilt eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten. innogy Strom- und Gaskunden profitieren von einem Preisnachlass. Ein Wechsel auf das schnelle Netz ist den Bürgern allerdings erst nach der Inbetriebnahme des Netzes und nach Ablauf des jeweiligen Vertrages beim alten Anbieter möglich. Innogy rät daher allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern, ihren bestehenden Internetvertrag nicht selbst zu kündigen, da sonst die Mitnahme der Rufnummer zum neuen Anbieter nicht möglich ist. Innogy übernehme auf Wunsch die Abwicklung des Wechselprozesses. Informationen erhalten Interessierte unter www.innogy-highspeed.com oder kostenlos unter Tel. (0800) 9900066. Alle Baumaßnahmen werden entweder mittels Spülbohrtechnik oder in offener Tiefbauweise durchgeführt. Wenn möglich, werden vorhandene Leerrohre genutzt. Für kurzfristige Beeinträchtigungen der Zufahrtswege bittet Westnetz die Anwohner um Verständnis. Der geöffnete Straßenbereich wird nach der Leerrohrlegung zeitnah verfüllt, um die Beeinträchtigungen zu minimieren.

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