Historisches Pflaster: Gäste und Mitwirkende feierten auf dem Museumshof und in Sichtweite der Burgruine den mittelalterlichen Markt. Zur handgemachten Musik wurde gern getanzt. - © Joern Spreen-Ledebur
Historisches Pflaster: Gäste und Mitwirkende feierten auf dem Museumshof und in Sichtweite der Burgruine den mittelalterlichen Markt. Zur handgemachten Musik wurde gern getanzt. | © Joern Spreen-Ledebur

Rahden Zeitreise ins Mittelalter auf dem Museumshof

Es gab viel zu sehen und zu entdecken

Joern Spreen-Ledebur

Rahden-Kleinendorf. Das Ambiente schätzten alle – Mitwirkende wie Besucher. Vor der historischen Kulisse des Rahdener Museumshofes und der Burgruine wurde am Wochenende der mittelalterliche Markt gefeiert. Gaukler, Musikanten und Gewappnete gaben sich auf Einladung der Recken zur Porta und der Stadt Rahden die Ehre. Viel gab es zu sehen und zu entdecken – mittelalterliche Handwerkskunst oder auch Schaukämpfe. Seinen großen Auftritt hatte auch wieder der Marktvogt, der über diverse Anschuldigungen richten musste – etwa über einen neuen Scharfrichter, der dem Platzhalter das Geschäft streitig machte. Die Resonanz beim mittelalterlichen Markt war prima, schon am Samstag war gut was los im Museumshof und die Gäste genossen das einmalige Ambiente. Volles haus gab es auch am gestrigen Sonntag.

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