Rahdener Wahrzeichen: Neben dem Bad, der Musikschule, der VHS oder der Bücherei zählen auch die Aufwendungen für den Museumshof zu den freiwilligen Leistungen. Für das Museum sind nach Angaben des Bürgermeisters im Haushalt rund 130.000 Euro eiungeplant. - © Joern Spreen-Ledebur
Rahdener Wahrzeichen: Neben dem Bad, der Musikschule, der VHS oder der Bücherei zählen auch die Aufwendungen für den Museumshof zu den freiwilligen Leistungen. Für das Museum sind nach Angaben des Bürgermeisters im Haushalt rund 130.000 Euro eiungeplant. | © Joern Spreen-Ledebur

Rahden Diskussion über Grundsteuer im Hauptausschuss

Mehr Grundsteuer gefordert

Rahden. Die Politiker beraten derzeit über den Haushalts-Entwurf für das nächste Jahr. Ein Thema sind auch die Grundsteuern A und B. Die Verwaltung schlägt vor, die Grundsteuer A für landwirtschaftliche Flächen von derzeit 213 auf 240 Prozent zu erhöhen. Die Grundsteuer B für bebaute Grundstücke soll von 423 auf 470 Prozent steigen. Ohne diese Erhöhung wäre aus Sicht der Verwaltung die Haushaltssicherung unvermeidbar. Der Gewerbesteuersatz soll dagegen unverändert bei 415 Prozent bleiben. Angesichts der städtischen Kassenlage tragen auch die SPD und die Unabhängigen die Vorschläge der Verwaltung zur Gewerbesteuer und zur Erhöhung der Grundsteuer B mit. Für die Grundsteuer A gehen die Vorschläge beider Fraktionen über den der Verwaltung hinaus (die NW berichtete gestern)...

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