Im Straßengraben landete ein 41-jähriger Autofahrer in Rahden. - © Verwendung weltweit
Im Straßengraben landete ein 41-jähriger Autofahrer in Rahden. | © Verwendung weltweit

Rahden Trunkenheitsfahrt endet in Rahden im Straßengraben

Fahrer behauptete, er habe seinen Wagen aus Versehen in den Graben geschoben

Rahden. In den frühen Morgenstunden des neuen Jahres endete die Autofahrt für einen 41-jährigen Renault-Fahrer im Straßengraben. Der aus Marl stammende Mann war gegen 3.30 Uhr von der B 239 kommend auf der Lübbecker Straße unterwegs. Im Kreisverkehr kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte mit seinem Pkw in den dortigen Graben. Zunächst bestritt der Fahrer, mit seinem Auto gefahren zu sein. Vielmehr erklärte er, seinen Wagen aus Versehen in den Graben geschoben zu haben. Anhand der Reifenspuren auf Fahrbahn und Rasen war für die Beamten jedoch schnell klar, dass der 41-Jährige seinen Pkw fahrender Weise in den Straßengraben gelenkt hatte. In der Atemluft des Fahrers wurde zudem deutlich Alkohol festgestellt. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und der Führerschein beschlagnahmt. Verletzt hat sich der Mann bei dem Unfall nicht, auch ein Sachschaden ist nicht entstanden.

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