Bei der Baumschmück-Aktion in Börninghausen packen alle mit an. Die Kleinen haben Sternchen mitgebracht, die Großen befestigen den Schmuck später an den Bäumen.
Bei der Baumschmück-Aktion in Börninghausen packen alle mit an. Die Kleinen haben Sternchen mitgebracht, die Großen befestigen den Schmuck später an den Bäumen.

Pr. Oldendorf 60 Helfer für 1.000 Lichter

Warum die Eggetaler in Zukunft noch viel bewegen können und wo Börninghausen nun besonders weihnachtlich ist

Pr. Oldendorf-Börninghausen (nw). "Damit hatten wir nicht gerechnet", freut sich Horst Kirchhoff, Vorsitzender der neuen und engagierten Dorfgemeinschaft im Eggetal. Etwa 60 fleißige Helfer versammelten sich am vergangenen Samstag an Husemeiers Bansen, um an der Aktion "Tal der 1.000 Lichter" teilzunehmen.

Die im Oktober neu gegründete Dorfgemeinschaft "Wir im Eggetal" hatte alle Bürger eingeladen, an sechs Plätzen entlang der Eggetaler Straße Weihnachtsbäume mit selbst mitgebrachten Lichterketten und Weihnachtsdekoration zu schmücken.

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"Wir waren wirklich sehr gespannt, wie viele Bürger letztendlich mitmachen und was an Baumschmuck zusammenkommt", berichtet Jürgen Nenneker, Geschäftsführer des Vereins. Der Kindergarten und die Grundschule, der Heimatverein und die Bewohner der Gröchtenhütte hatten schon im Vorfeld fleißig Baumschmuck gebastelt. Auch viele Einzelpersonen hatten mitgebracht, was zu Hause noch übrig war.

So auch Bernd Hildebrandt. "Ich hätte das Zeug beim nächsten Aufräumen des Dachbodens weggetan", meint der Eggetaler. Für die Aktion habe es aber doch noch eine gute Verwendung gefunden. Nach zwei Stunden intensiver Arbeit waren die Bäume von der Börninghauser Masch bis hoch zum Glockenturm in Eininghausen bunt geschmückt und liebevoll weihnachtlich dekoriert.

Im Anschluss trafen sich alle Helfer der Aktion bei Kuchen und Glühwein im Haus der Begegnung. "Wir sind mehr als zufrieden", sagt Kirchhoff. "Unser Dank geht an alle, die diese Aktion unterstützt haben." Denn sie habe gezeigt, dass die Bürger im Eggetal gemeinsam viel bewegen könnten. "Und das ist wichtig für unsere zukünftige Entwicklung", bilanzierte der Chef der rührigen Eggetaler Dorfgemeinschaft.

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