Zwei Auffahrunfälle beschäftigen Polizei

Bad Oeynhausen (ots) - Viel zu tun hatte die Polizei in Bad Oeynhausen am Mittwoch, als sich am Nachmittag innerhalb von nur einer halben Stunde zwei Auffahrunfälle ereigneten. Dabei erlitt jeweils eine Frau leichte Verletzungen. Zudem entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 35.000 Euro.

Gegen 16 Uhr befuhr eine 26-jährige Autofahrerin die Detmolder Straße in Richtung Innenstadt. Auf Höhe der Uhlandstraße bemerkte sie offenbar nicht rechtzeitig, dass die beiden vor ihren fahrenden Fahrzeuge verkehrsbedingt abgebremst hatten. Sie fuhr ungebremst auf und schob den Pkw auf das davorstehende Fahrzeug. Zwei Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die 26-Jährige wurde leicht verletzt und musste ins Krankenhaus.

Nur 30 Minuten später kam es an einer anderen Stelle zu einem ähnlichen Unfall. Eine 20-Jährige fuhr auf der Steinstraße in Richtung Mindener Straße. Als der Verkehr auf Höhe der Kreuzung Portastraße stockte, kam es zur Kollision. Durch den Aufprall wurden die drei vor ihr stehenden Autos aufeinander geschoben. Die 20-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Auch hier mussten zwei Wagen abgeschleppt werden.

Rückfragen bitte an:

Polizei Minden-Lübbecke
Pressestelle
Telefon: 0571/8866 1300/-1301
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de

Original-Content von: Polizei Minden-Lübbecke, übermittelt durch news aktuell

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43553/3758983

Copyright © Neue Westfälische 2017
Copyright © presseportal.de – Dies ist der Originaltext der Polizei und von der Redaktion nicht bearbeitet worden.
Texte und Fotos von nw.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert.

nw.de bietet Ihnen unter vielen Artikeln und Themen die Gelegenheit, Ihre Meinung abzugeben, mit anderen registrierten Nutzern zu diskutieren und sich zu streiten. nw.de ist jedoch kein Forum für Beleidigungen, Unterstellungen, Diskriminierungen und rassistische Bemerkungen. Deshalb schalten wir bei Artikeln über Prozesse, Straftaten, Demonstrationen von rechts- und linksradikalen Gruppen, Flüchtlinge usw. die Kommentarfunktion aus. Näheres dazu lesen Sie in unseren Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion (Netiquette) und in dem Kommentar unseres Chefredakteurs Thomas Seim zur Meinungsfreiheit im Forum der NW.

realisiert durch evolver group